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Geomantie und Gitterstrukturen Currygitter, Benkergitter, Hartmangitter

Wenn es wirklich diese Gitterstrukturen real gibt, warum ist dann in der Natur nicht jeder 2. Baum krank?

 

Ist es nicht der Mensch selber, der diese Gitterstrukturen geschaffen hat, da er ein Erklärungsmodel suchte.

Viele alte und neue Bauwerke und Anlagen beinhalten Gitterstrukturen.

Ist es nicht so, dass sich diese Strukturen dort durch den Menschen selber dort manifestiert haben?

Warum beinhalten die Maße der Natur nicht diese Gitterstrukturen?

Warum werden in anderen Regionen der Erde diese Gitterstrukturen nicht gemessen? Kann es sein, das diese angeblichen Gitterstrukturen mit dem Weltbild des Erschaffers zusammenhängen?

Wenn wir bedenken das unsere Mutter Erde ein lebendiger Organismus ist und ständig in Bewegung ist, sich ausdehnt und zusammenzieht, sich permanet verschiebt oder verzieht, wie kann es dann sein, das sich hier feste und starre Gitterstrukturen bilden können?

 

Ist es nicht so, das der Mensch linear denkt? Schaut euch eure Siedlungen an.

Harmonikale Maße oder Strukturen sind immer in Bewegung, sie schwingen und bewegen sich und sind rundlich.

Natürlich gibt es rechtwinkelige Tempelanlagen, Pyramiden u.sw.

Aber hier wirkt das Wissen um die heilige Geometrie.

 

Ist nicht auch die Anlage von Stonehenge rundlich und all diese anderen Anlagen so, das wir mit dem Zirkel einen Kreis ziehen können. Natürlich bilden sich hier lineale Schnittpunkte und Gitter, aber diese sind fast alle durch Menschenhand entstanden. In der Natur selber gibt es diese Linien nicht, kein Baum, kein Strauch und keine Landschaft ist rechtwinklig. Selbst „Gaia“ die mütterliche Erde hat ein energetisches harmonikales System. Welche Mutter ist schon rechtwinklig?

Und schauen wir nach Chartres und nach anderen energetischen Orten, so finden wir als Grundsystem die Fünferstruktur und kein lineares System. Diese harmonikale Ordnung beinhaltet alles was Natürlich ist. Selbst der menschliche Körper ist danach aufgebaut. Wenn ich nun in der Jetztzeit bei einem Kunden anfange alle gedachten, gemachten, oder durch Projektionen geschaffene Gitter zu muten, gibt es keinen freien und guten Platz mehr.

 

Es macht daher keinen Sinn, diese ganzen Gitternetze weiter zu manifestieren, denn so schaffen wir weiter ein System, was uns selber begrenzt. Wenn wir den guten Platz finden wollen, so werden wir diesen finden. Auch wenn wir bei dem einen oder anderen Rutengängern auf Unverständnis stoßen und deren Messverhalten in Frage stellen, so sind wir auf Grund unserer inneren Weisheit und der Verbindung zum Schöpfungsimpuls in der Lage, auch ohne diese lienalen Gitterstrukturen geomantische Arbeit zu leisten. Unsere Erde „Gaia“ braucht kein Korsett, denn sie ist beweglich und will es auch bleiben. Und wenn wir uns gedanklich aus diesen einengenden Strukturen verabschieden, werden wir auch frei sein. Frei im Geist mit unserer Seele.

Neuer Geomantie Ausbildung: Beginn ist der 23.03.2018

 

Info unter: https://www.gaiavita-lebendigeerde.de/geomantie-ausbildung/

 

Geomantie für das Leben - Geomantie der neuen Zeit      

 

©Axel Sallmann - Gaiavita Lebendige Erde - 61279 Grävenwiesbach - Untergasse 7

 

Tel. 06086 969580 Mail.: info@gaiavita.de  

Web.: http://www.gaiavita-lebendigeerde.de/

 

Elektrosmog

Biologische Wirkungen -

Beeinflussung des Organismus durch Elektrosmog

Das gesamte Nervensystem des Menschen funktioniert durch Informationsübertragungen mit elektrischen Impulsen geringster Intensität. Damit werden in Echtzeit Befehle innerhalb unseres Denkapparates oder von der "zentralen Steuereinheit" an die "Peripherie" geleitet und wieder  zurück. Dieses geschieht in einer Perfektion und mit "Übertragungsraten", die jedem technischen System weit überlegen ist. Allein die Speicherkapazität unseres Gehirnes ist unermesslich - es haben alle Informationen darin Platz, die während eines langen Lebens gesammelt werden - und darüber hinaus noch viel mehr. Und dabei wird das menschliche Gehirn nur zu einem kleinen Teil ausgelastet.

Wenn man nun dieses sensible Nervensystem mit Informationen bombardiert, die denen ähnlich sind, die es selbst verwendet, nur mit tausend- bis millionenfach höherer Leistung, wird jedem logisch denkenden Menschen klar, dass dies eine negative Wirkungen nach sich ziehen muss.

Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder können unter anderem folgende Symptome hervorrufen:

• chronische Erschöpfung und Müdigkeit bei gleichzeitigen starken

   Schlafstörungen
• Chronische Kopfschmerzen
• Kopfschmerzen 'ohne organische Ursache'
• Schlafstörungen
• Potenzstörungen
• Herzrhythmusstörungen
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Durchblutungsstörungen mit Thrombose und Infarkt
• hypertone Blutdruckentgleisungen, die oft nicht einstellbar sind
• Gedächtnisstörungen
• Lernprobleme
• Desorientierung
• Rheumatische Beschwerden
• Depressionen, z.T. schwerste Psychosen
• verringerte Immunreaktion
• Infektanfälligkeit
• DNA-Schaden und und gestörte DNA-Reparatur-Mechanismen
• Gehirntumoren
• Leukämie und andere Krebserkrankungen
• Autoimmunkrankheiten
• Fortpflanzungsprobleme
• Fehlgeburten
• Schmerzen an Muskeln und Gelenken
• Bandscheibenvorfälle
• Hörsturz, Tinnitus und Schwindel
• hormonelle Störungen (STH, Adiuretin, Schilddrüsenhormon,

   Geschlechtshormone) mit Blutungsanomalien und Zysten bei Frauen

 


Wie gelangt der Elektrosmog in den Körper?

Wenn man mit der Ausbreitung der jeweiligen Arten von Feldern nicht vertraut ist (dies dürfte bei den meisten Nicht-Technikern der Fall sein), stellt man sich vermutlich genau diese Frage.

Elektrische Wechselfelder: Elektrische Feldlinien dringen nicht in den Körper ein, verursachen aber durch Mitschwingen der körpereigenen, freien Ladungsträger einen "Verschiebungsstrom" und dadurch einen Stromfluss im Körper.
Magnetische Wechselfelder: durch die zeitliche Änderung des magnetischen Flusses (diese zeichnet ein magnetisches Wechselfeld aus) wird in den Körper ein Wirbelstrom induziert, der umso stärker ist, je schneller die zeitliche Feldänderung erfolgt.
Magnetische Gleichfelder: Hier wirkt einerseits auch das Induktionsprinzip, allerdings nach einem anderen Schema. Mit dem Blutkreislauf fließen ständig elektrische Ladungsträger durch unseren Körper. Daher kann es an solchen Magnetfeld-"Spitzen", bzw. -"Tälern" zur Induktion eines elektrischen Stromflusses kommen.

Andererseits - und dies ist bei Erdmagnetfeldanomalien das Hauptproblem - wird die normalerweise homogene magnetische Ausrichtung der Körperzellen gestört. Derartige Disharmonien können massive Beschwerden verursachen. Durch Magnetfeld-Therapie versucht man heutzutage, derartige Störungen zu beseitigen und damit Krankheiten zu heilen. Durch einen ausgewogenen Schlafplatz kann man aber häufig schon deren Entstehung verhindern. Oftmals verschwanden lange bestehende Beschwerden nach Verlegung des Schlafplatzes in einen homogenen Bereich "wie von alleine"!

Elektromagnetische Felder (Hochfrequenz): "Funkwellen" durchdringen den Körper, werden dort aber - abhängig von Frequenz und Leistung - gedämpft. Dadurch wird Energie absorbiert, welche bei entsprechend hoher Leistungsflussdichte zur Erwärmung des Gewebes führt. Aber auch bei niedrigerer Intensität tritt eine Vielzahl biologischer Wirkungen auf, von denen im Folgenden wenigstens die Prinzipien einiger davon umrissen werden sollen:


Die Auswirkungen auf das Biosystem Mensch

Unsere Zirbeldrüse steuert viele wichtige Prozesse - unter anderem produziert sie das Hormon Melatonin, welches vielfältige Aufgaben hat. Unter anderem ist es ein effektiver Fänger freier Radikale. Zu wenig Melatonin bewirkt u.a. Unruhe, Depressionen und ein geschwächtes Immunsystem. Der Tag/Nacht (Hell/Dunkel)-Zyklus beeinflusst die Zirbeldrüse. Der größte Teil der Melatonin-Ausschüttung findet nachts - in der Ruhephase statt. Äußerst wichtig im Zusammenhang mit technisch erzeugten Feldern ist, dass die Zirbeldrüse nicht nur auf Licht, sondern auch auf andere elektromagnetische Wellen reagiert! (Licht ist eine elektromagnetische Welle sehr hoher Frequenz, also kurzer Wellenlänge - noch wesentlich kürzer als Mirkowellen, aber es ist dennoch eine elektromagnetische Welle.) Befindet sich nun beispielsweise ein DECT-Telefon (das permanent sendet, auch wenn nicht telefoniert wird), ein WLAN-Router, oder eine Mobilfunk-Sendeanlage in der Nähe, kann die Zirbeldrüse so beeinflusst werden, dass sie nicht mehr vollständig auf "Nachtbetrieb" umschaltet. Auch nieferfrequente magnetische Wechselfelder beeinträchtigen ab einem bestimmten Schwellenwert (der übrigens um ein Vielfaches niedriger liegt als der gesetzliche Grenzwert) nachweislich die Melatoninproduktion.

Wer plötzlich nicht mehr tief schlafen kann, nachts wach liegt, dadurch tagsüber dauerhaft müde ist, findet die Ursache sehr häufig in neuen "Errungenschaften" im Bereich "schnurloser Kommunikation" in seiner Wohnung, oder nach einem Umzug in ein "elektrosmogverseuchtes" Haus!
Insbesondere Hochfrequenzstrahlung im Mikrowellenbereich kann aber ab bestimmten Leistungs-Schwellenwerten noch wesentlich gravierender in die Funktionen des Organismus eingreifen. Hierbei spielen noch ganz andere Wirkungen auf Regelmechanismen, bis hin zur direkten Schädigung von Körperzellen - insbesondere der DNA (unserem genetischen Code im Kern jeder Zelle) - eine Rolle.
Die Ecolog-Studie 2000 im Auftrag der DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH lieferte bereits vielfältige Untersuchungsergebnisse für alle Ebenen der Krebsentwicklung - von der Schädigung der Erbsubstanz, über die ungehemmte Vermehrung von Zellen und Schwächungen des Immunsystems bis zur Manifestation der Krankheit. Die Wirkungen traten bei Leistungsflussdichten von weniger als 1 Million µW/m² ein, für einzelne Stufen der Krankheitsentwicklung "genügen" möglicherweise bereits Intensitäten von 100.000 µW/m² (Mikrowatt pro Quadratmeter) und weniger.
An dieser Stelle sei nun gesagt, dass es unmöglich ist, hier auf alle bisher bekannten Wirkmechanismen einzugehen, da diese schon jetzt viele Bände füllen. Leider verhält sich die Fach- und Allgemeinpresse diesen Studien gegenüber noch immer sehr ablehnend, was natürlich häufig wirtschaftliche Gründe hat.
Gibt der betroffene Industriezweig selbst Studien in Auftrag, wird er sie bei entsprechend negativen Ergebnissen natürlich nicht veröffentlichen - wie es bei der angesprochenen Ecolog-Studie der Fall war.
Sind Einzelfälle bereits in die Massenmedien geraten, wie z.B. die "niederbayerische Rinderstudie", wurden die folgenden "Untersuchungen" gern vom betroffenen Industriezweig mitfinanziert. In diesem Beispiel hatten Mobilfunkbetreiber die Hälfe der Kosten von damals 800.000 DM übernommen, dafür aber umfangreiche Mitspracherechte bei der Durchführung.
Aus diesen Gründen werden die Ergebnisse oftmals so verzerrt, dass man "eindeutige Wirkungen" zu "möglichen Wirkungen" abschwächen kann. Dieser Unterschied sieht hier zwar klein aus, hat aber große Auswirkungen auf die Massnahmen, die dann eben leider ausbleiben.

Die einzig richtige Konsequenz daraus muss also lauten, sich selbst zu schützen, wenn es der Staat nicht tut!

 

 

©Axel Sallmann - Gaiavita Lebendige Erde - 61279 Grävenwiesbach - Untergasse 7

 

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Veränderungen in unserem Sonnensystem

https://www.youtube.com/watch?v=Km3uhv6oVWg

 

Dieser Film fasst auf sehr eindrückliche Weise Veränderungen zusammen, die nicht nur unsere Erde, sondern das ganzes Sonnensystem betreffen (Film in Englisch).

Veränderungen in unserem Sonnensystem

Hier die Zusammenfassung der Veränderungen :

Sonne: Das Magnetfeld der Sonne ist seit 1901 um ca. 230% stärker geworden.

Mond: Der Mond verändert stetig seine Atmosphäre: Eine 6000 Km hohe Schicht an Natrium ist nachweisbar

Merkur: Starke Zunahme des Magnetfeldes

Venus: Starke Zunahme der Helligkeit das Abend bzw. Morgensterns (ca. 250%)

Mars: Schwund des Polareises

Jupiter: Die Gürtel haben ihre Farbe verändert.

Saturn: Starker Anstieg der radioaktiver Strahlung

Uranus: Ständige Zunahme der Wolkenaktivität

Neptun: ca. 40%ige Zunahme der Helligkeit der Atmosphäre

Pluto: Starke Zunahme des Atmosphärendrucks (ca. 300%)

…und natürlich die Veränderungen auf der Erde:

Seit ca. 40 Jahren hat die Zahl und die Heftigkeit der Naturkatastrophen um über 400% zugenommen.
Starke Magnetfeldschwankungen  sind mittlerweile an der Tagesordnung. u.v.m.

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