Orte der Kraft - Geomantie und Erdheilung

Orte der Kraft -

Geomantie und Erdheilung                                     von Axel Sallmann
                                                        

In der
langen und bewegten Geschichte der Menschheit hat es immer wieder Orte gegeben, die besonders verehrt worden sind oder an denen Stätten für kultische Handlungen errichtet wurden. Man denke dabei an Stonehenge oder den vielen keltischen Heiligtümer hier in Deutschland (z.B. Ringwallanlagen). Warum haben bestimmte Plätze solche Bedeutung erlangt, und warum haben sie sich oft seit vielen Jahrtausenden erhalten? Diese Orte verfügen alle über eine besondere Aus-Strahlung. Diese Energie der Erde, des Ortes wurde früher zur gezielten Beeinflussung der Menschen eingesetzt. Durch bauliche Maßnahmen wurde diese dann noch verstärkt oder es wurden die Polaritäten verändert. Zum Beispiel an Altarplätzen oder in Eingangsbereichen von sakralen Bauwerken. So stellt sich oftmals auch die Frage, inwieweit diese oft positiven Kraftorte erst durch rituelle Handlungen oder durch die kreative Architektur am Ort entstanden ist.

 

Die Geomantie beschäftigt sich mit der Lage und Wirksamkeit solcher Kraftorte, aber auch mit der "Erdheilung", wo ähnlich wie in der Akupunktur mittels gezielten Steinsetzung, Kristallsetzung oder mit geometrischen Installationen die Energieflüsse der Erdoberfläche gestärkt werden.

 

Hier stellt sich die Frage: Kann der Mensch überhaupt als „Erdheiler“ arbeiten, bzw. können wir die Erde heilen?

Die Antwort ist ein klares Ja. Jede Heilarbeit, ob sie am Menschen selber stattfindet oder ob wir ausgleichend in das Energiefeld eines Raumes oder eines Ortes eingreifen ist gleichzeitig auch ein Akt der Erdheilung. Der Mensch selber ist ja ein Teil der Erde, ein Erdling also.

Heile Menschen, erschaffen heile Räume. Heile Räume erschaffen eine heile Erde.

Wenn der Mensch heilt ist, an Körper Geist und Seele, wird er alles daransetzen, den eigenen Lebensraum so zu gestalten, dass die Seele, der Geist und der Körper einen Lebensraum vorfindet der einem Tempel gleicht. Im Schöpfungsmythos wird dies als der Garten Eden bezeichnet. Wissende und hochspirituelle Menschen waren im sogenannten Altertum und noch weit vorher immer darauf bedacht diesen Zustand in Form von großartigen Tempeln und Gärten herzustellen, da sie hier ein Bildnis der perfekten kosmischen Harmonielehre kreieren wollten. Geomanten, Schamanen oder Priester hatten das Wissen und wurden daher für diese Zwecke hofiert. Besondere Orte der Kraft wurden als "heilig" bezeichnet und galten oft auch als Sitz der Götter.

Das Volk hatte bis auf einige Ausnahmen, jedoch keinen Zugang zu diesen Orten und diesem Wissen. Das Paradies war demnach unerreichbar.

 

Es ist jedoch für die Heilung des Planeten Erde und den Menschen von großer Bedeutung, dass dieses Wissen allen Menschen zuteil wird. Geomantie und Erdheilung sollte meiner Meinung nach, mehr und mehr in der Öffentlichkeit seine Wirkung entfalten können.  

 

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